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Wir sind mit unserem Stand an folgenden Veranstaltungen vor Ort

                                       CAC Grab 04.04.2020      Veranstaltung abgesagt

 

CAC Darmstadt 25.04.2020

 

                                               CAC Mertingen 02.05.2020  Veranstaltung abgesagt

 

CAC Bermatingen 23.05.2020

 

CAC Tüttleben 01.06.2020

 

CAC Mammendorf 06.06.2020

 

CAC Trautskirchen 20.06.2020

 

CAC Ingolstast 25.07.2020

 

CAC Lorch 22.08.2020

 

CAC Landstuhl 29.08.2020

 

CAC Trautskirchen 26.09.2020

 

CAC Mammendorf 10.10.2020

Geschichte und          Herkunft 

 

Der Barsoi, oder auch Borzoi, ist ein Mitglied der Windhundfamilie. Wie es mit den meisten altertümlichen Rassen ist, ist ihr Ursprung nicht einstimmig festgelegt (der Name stammt vom russischen Wort „borzii“, was „flink“ heißt, ab). Manche behaupten, dass die ersten Borzois von Arabern um 1600 nach Russland gebracht wurden und dann vorsätzlich mit verschiedenen russischen Hirtenhunden gekreuzt wurden, was die unglaubliche Fähigkeit mit Wölfen umzugehen beschreibt.

Deshalb wird er auch russischer Wolfshund genannt. Andere wiederum behaupten, dass der Borzoi durch die Kreuzung zweier der ältesten russischen Wolfshunde entstanden ist. Einer davon ist ein großer, wunderschöner und unglaublich schneller Hund, ausgezeichnet bei der Jagd auf Feldhasen, und der andere ist ein kraftvoller Hund, der bei der Jagd auf Wölfe und wilde Eber eingesetzt wurde. Egal wie, die russische Noblesse züchtete diesen eleganten Hund hunderte von Jahren, was auch bei den Zaren vor der Revolution 1917 sehr beliebt wurde.

 

Aufgrund der unglaublichen Flinkheit des Borzoi, seiner Courage und der Fähigkeit bei unglaublicher Geschwindigkeit zu rennen, waren sie ein sehr geschätzter Besitz und wurden gelegentlich als Geschenke für andere Mitglieder des aristokratischen Geschlechts mitgebracht. In Europa wurden Borzois von Königin Victoria bevorzugt und bald auch von der britischen Oberschicht. Im letzten Jahrhundert wurde der Borzoi außerhalb Russlands strikt als Gefährte gezüchtet, was den Hund zu einem liebevolleren und gefügigeren Partner machte.

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© Renate Stettinger-Faust